Identifikation |
| Signatur: | A 53, S Nr. 225 |
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Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Grafen zu Stolberg
Heinrich Julius, Herzog von Braunschweig-Lüneburg, als postulierter Administrator des Hochstifts Halberstadt, das Domkapitel des Hochstifts Halberstadt, die Brüder Christoff Sigismund, wohnhaft zu Magdeburg, und Johann Heinrich von Bila, Herr auf Hainrode, Söhne des verst. Dr. iur. Heinrich von Bila, Herr auf Hainrode und Stapelburg, sowie Statz von Münchhausen, Herr auf Gronau |
| Enthält/ Darin: | Enthält: citationis
Dr. iur. Heinrich von Bila erhielt letztlich zur Abfindung von 14.000 Tlrn Stapelburg von den Grafen zu Stolberg, bis auf dem Gerichtsweg seine Forderungen anderweit gestillt werden würden oder bis alle Forderungen aus Stapelburg beglichen wären. Die Brüder von Bila verkauften aber Stapelburg widerrechtlich an Statz von Münchhausen als eigenes Lehngut und mit Konsens des Hochstifts Halberstadt. Die Kläger forderten hier ihr Lehngut gegen die Zahlung des Pfandgeldes an sich zurück.
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| Laufzeit/Datum (detailliert): | (1575) 1597 - 1598 |
| Umfang: | 4 cm |
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Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | S 8615
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URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3146609 |
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