Identifikation |
| Signatur: | A 53, K Nr. 96 |
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Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Johann Martin Kropf (Kropp), Bürger zu Heringen (Bekl.)
Johann Georg Weinmann, Bürger zu Heringen (Kl.) |
| Enthält/ Darin: | Enthält: appellationis
Am 17.12.1708 wurde vor dem Rat der Stadt Heringen ein Tauschkontrakt zwischen Johann Barthol Wagner und Johann Martin Kropf besiegelt. Diese tauschten ihre Häuser mit Wertausgleich. Kropf übernahm das kleinere Haus von Wagner und 350 Tlrn Wertausgleich. Nach diesem Vertrag präsentierte Johann Georg Weinmann an diesem kleineren Haus sein Nachkaufsrecht und setzte in der zweiten Instanz seine Forderungen durch, nach denen Johann Martin Kropf sein neues Haus unverschuldet verloren hätte. Der RKG-Prozess dürfte zugunsten von Kropf ausgegangen sein, da eine Gesamtschadensaufstellung von ihm, gerichtet an Weinmann, 1722 vorgelegt wurde. Kropf führte den RKG-Prozess als Unbemittelter. |
| Laufzeit/Datum (detailliert): | 1708 - 1722 |
| Umfang: | 16 cm |
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Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | K 2722 |
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URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3160639 |
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