Identifikation |
| Signatur: | A 53, H Nr. 122 |
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Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Ludwig Heine (Heyna), Herr zu Groß Salze (Bekl.)
Joachim Friedrich von Esebeck, Herr zu Groß Salze und Aken (Kl.) |
| Enthält/ Darin: | Enthält: secundae appellationis
Albrecht von Arnstedt, Joachim von Esebeck, Vater des Beklagten, und Georg Heine, Vater des Klagenden, übernahmen die Bürgschaft für einen Kredit von 2.500 Rtlrn, den Hans Ludwig von Schierstedt, Herr auf Cochstedt, von Agnes Schlenck, Witwe des Hermann von Veltheim, erhielt. 1605 mußten durch die Bürgen 3.150 Rtlr gezahlt werden, da nach Schierstedts Tod sein Besitz in Konkurs ging (siehe dazu H 118). Diesen Betrag zahlte Arnstedt zunächst allein. Mit Zinsen zahlte dann Esebeck 1610 für sich und Heine mit 3.200 Tlr den Arnstedt aus und forderte die Schuldenbegleichung bei Heine, die 1617 auf 2.400 Tlr angewachsen war. |
| Laufzeit/Datum (detailliert): | 1610 - 1720 |
| Umfang: | 2 cm |
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Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | H 2671 |
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URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3160445 |
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