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A 53, S Nr. 231 Johann, Wolf Ernst, Heinrich, Ludwig Georg und Christoff, Grafen zu Stolberg (Bekl.), ab 1623 Christoph und Heinrich Volrath, Grafen zu Stolberg \ \ Brüder Wolfgang Albrecht, Herr auf Stauchitz, Georg, kursächsischer Rat zu Dresden und Herr auf Radegast, Sigmund, Hans und Abraham,[Location: Wernigerode]
Archive plan context |
A 53, S Nr. 230 Wolf Ernst, Heinrich, Ludwig Georg und Christoff, Grafen zu Stolberg (Bekl.) \ \ David Spiegel, bischöflich paderbornscher Rat, als Kurator für seine Schwiegermutter, Friederike, geb. von Kißleben (Kl.), und Sigismund von Oberg, Witwe und Sohn des Hilmar von Oberg, Herr auf Oberg,
A 53, S Nr. 231 Johann, Wolf Ernst, Heinrich, Ludwig Georg und Christoff, Grafen zu Stolberg (Bekl.), ab 1623 Christoph und Heinrich Volrath, Grafen zu Stolberg \ \ Brüder Wolfgang Albrecht, Herr auf Stauchitz, Georg, kursächsischer Rat zu Dresden und Herr auf Radegast, Sigmund, Hans und Abraham,
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Identifikation |
| Signatur: | A 53, S Nr. 231 |
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Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Johann, Wolf Ernst, Heinrich, Ludwig Georg und Christoff, Grafen zu Stolberg (Bekl.), ab 1623 Christoph und Heinrich Volrath, Grafen zu Stolberg
Brüder Wolfgang Albrecht, Herr auf Stauchitz, Georg, kursächsischer Rat zu Dresden und Herr auf Radegast, Sigmund, Hans und Abraham, Herren zu Oschatz, alle von Schleinitz, Herren auf Stauchitz, sowie Ludolff von Sundhausen, Herr auf Sundhausen und wohnhaft auch zu Wernigerode (Kl.), sowie Heinrich Julius, Herzog von Braunschweig-Lüneburg, als postulierter Administrator des Hochstifts Halberstadt |
| Enthält/ Darin: | Enthält: appellationis
Die Schleinitz-Brüder forderten von den Grafen zu Stolberg eine Schuld ein, die auf das Amt Hohnstein Ostern 1545 wiederkäuflich verschrieben wurde. Die Hauptsumme belief sich auf 8.400 fl in Gold. Bis 1597 belief sich die Gesamtschuld (Kreditsumme, Zinsen und Unkosten) auf 34.138 fl in Gold 23 gr 10 d. Es wurde ein Jahreszinssatz von 6 % zugrunde gelegt.Die Grafen zu Stolberg betrachteten das erstinstanzliche Urteil wegen Inkompetenz als nichtig. Das Haus Braunschweig-Lüneburg wies vor dem RKG seine diesbezügliche Kompetenz nach und drängte auf die Durchsetzung seiner landesherrlichen Obrigkeit über das Haus Stolberg. |
| Laufzeit/Datum (detailliert): | (1539, 1568 - 1575, (1600)) 1597 - 1606/1609 - 1610/1614 - 1616/1623/1633/1636
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| Umfang: | 12 cm |
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Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | S 8625 |
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URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3146615 |
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