Identifikation |
| Signatur: | A 53, S Nr. 191 |
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Form-/Inhaltsangaben |
| Titel: | Brüder Wolf Ernst und Heinrich, Grafen zu Stolberg (Bekl.)
Heinrich von Claußbruch, genannt Kramer, Bürger zu Leipzig (Kl.), sowie Friedrich Wilhelm, Herzog von Sachsen, als kursächsischer Administrator zusammen mit Johann Georg, Kurfürst von Brandenburg, als Vormund der Kinder des verst. Kurfürsten Christian von Sachsen, ab 1602 Christian II., Kurfürst von Sachsen
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| Enthält/ Darin: | Enthält: appellationis
Der Streitgegenstand bleibt unklar. Es wird lediglich gesagt, daß das kursächsische Oberhofgericht zu Leipzig zugunsten des Heinrich Kramer ein Urteil in bezug auf die Ilsenburgische Metallhandelsgesellschaft sprach, in der die Kläger und der Beklagte vertraglich eingebunden waren. Die Grafen zu Stolberg lehnen die Rechtssprechung Kursachsens in dieser Sache als inkompetent ab, da die Grafschaften Wernigerode, wozu Ilsenburg gehört, und Hohnstein keine kur- oder sächsischen Lehen sind, und verweisen auf die Reichsunmittelbarkeit des Grafenhauses Stolberg.
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| Laufzeit/Datum (detailliert): | 1592 - 1596/1599/1602 - 1608 (1615) |
| Umfang: | 5 cm |
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Kontext |
| Provenienzstelle: | Reichskammergericht |
| Registratur-Signatur: | S 8521 |
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URL for this unit of description |
| URL: | https://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=3146575 |
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